Opel, der deutsche Autohersteller der PSA Peugeot Citroën Gruppe, wird bis zu 4.100 Mitarbeiter entlassen. Angesichts der rückläufigen Umsätze und einer technologischen Revolution hat sich Opel den Entlassungen der Autokonzerne weltweit angeschlossen.

Wie Opel am Dienstag in einer Erklärung mitteilte, konzentrieren sich die Entlassungen auf die Werke in Ruesselsheim, Eisenach und Kaiserslautern. Opel wird sein Programm zum freiwilligen Ausscheiden von Mitarbeitern wieder aufnehmen und bis 2025 2100 Stellen abbauen.

Zudem habe sich das Unternehmen mit den Arbeitnehmervertretern darauf geeinigt, bis zum Jahr 2029 weitere 2.000 Mitarbeiter in zwei Losen zu entlassen, sagte ein Sprecher.

„Diese Vereinbarung bringt eine weitere deutliche Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Opel-Chef Michael Lohscheller in einem Statement. Das Unternehmen wird auch seine Investitionen in das Werk Rüsselsheim erhöhen.

Derzeit beschäftigt Opel rund 30.000 Mitarbeiter, davon 16.000 in Deutschland.

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