Die Futures auf US-Aktienindizes fielen um 5 Prozent, da sich die Befürchtungen verstärkten, dass die neue Kronen-Epidemie die US-Wirtschaft in einen rezessiven Abgrund reißen würde, und so auf eine von den Börsen gesetzte Barriere trafen, um weitere Rückgänge zu verhindern.

Um 18.07 Uhr New Yorker Zeit fiel der im Juni ausgelaufene S&P 500-Kontrakt um 5% auf 2.174, was eine „Dip“ auslöste, was bedeutet, dass der Aktienmarkt, der jetzt auf dem tiefsten Stand seit drei Jahren ist, noch mehr leiden wird.

In der vergangenen Woche soll der US-Aktienmarkt um 15 Prozent gefallen sein, da die US-Bundesstaaten zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus die Bewegungsfreiheit der Einwohner einschränkten, was dazu führte, dass einige Bereiche der Wirtschaft im Wesentlichen zum Stillstand gekommen sind.

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